seit 1961 für Laboe

Aktuelles

Pressemitteilung vom 17.05.2017

Seit mehreren Jahren hat die LWG in verschiedenen Sitzungen immer wieder angeregt, dass ehemalige KIK-Grundstück im Schwanenweg durch die Gemeinde gekauft werden soll. Der Standort wäre ideal, um ein barrierefreies Gebäude für Sitzungen, die Verwaltung, Parkplätze, und und und zu errichten. Ferner hätten wir als Gemeinde die Fläche zur notwendigen Erweiterung unserer Feuerwehr zur Verfügung gehabt. Durch das ewige Herauszögern gerade durch SPD und Grüne, kam es dann in der letzten Woche zu der Aussage "das Grundstück steht nicht mehr zum Verkauf". 

 

Gestern stand nun im Bauausschuss die Zusammenlegung mehrerer alter Baupläne in dem Gebiet, dass auch dieses Grundstück betrifft, auf der Tagesordnung. Notwendig wurde dieses Verfahren, da das Gewerbegebiet bereits jetzt ein Mischgebiet ist und so der Standort der KiTa gesichert wird. In der Sitzung kam dann - zumindest für uns überraschend - der Vorschlag, dass man ein Teil des KIK-Grundstückes als Gemeindebedarfsfläche ausweist. Die Folge wäre, dass der Eigentümer mit der Fläche nichts mehr anfangen könnte, außer sie an die Gemeinde zu verkaufen. Das grenzt in unseren Augen an Enteignung. Unser Antrag auf Verschiebung in die nächste Sitzung, um nochmals zu beraten, wurde abgelehnt...

 

Zum B-Plan 42 Krützkroog:

Vermutlich durch das Einwirken der Grünen auf ihre eigenen Ausschussmitglieder, ist ein bereits abgelehnter Antrag gestern doch noch mit 6:5 Stimmen durchgedrückt worden. Es geht darum, dass der vorhandene Knick mit einem 2m breiten Streifen beidseitig als Knick entwidmet wird, da - so Grüne und SPD - die künftigen Käufer nicht in der Lage seien, den alten Knick zu erhalten. Dafür wird das Ganze nun öffentliche (!) Grünfläche, bei dem sich der Bauhof mit Baumschere, Sense und Schubkarre bewaffnet durch die Büsche schlagen darf. Ziel der Grünen war ja eigentlich den alten Knick zu erhalten, aber dieser wird nun entwidmet...

 

Als Folge werden die Grundstücke kleiner und damit im Verhältnis teurer - übrigens auch für die Gemeinde, da diese nun den "ex-Knick" pflegen muss. Da es unsere feste Überzeugung ist, dass Wohnen auch und gerade für junge Familien bezahlbar sein muss, haben wir diesen B-Plan abgelehnt.

 

Apropos "Bezahlbarkeit": Statt auf Eigenverantwortung von Bürgern zu setzen, kam seitens der SPD noch der mündliche Antrag, dass der B-Plan über 20 % (40 Wohneinheiten) aller Wohneinheiten als sozialen Wohnungsbau ausweisen müsse. Nach kurzer Diskussion wurde dieser Antrag jedoch zurückgezogen.

 

Um es ganz klar zu sagen: Wir wollen das Baugebiet mit bezahlbaren (!) Grundstücken!

Durch rot/grüne-Ideologien künstlich Grundstücke zu verteuern lehnen wir ab!

 

Haus 1

Der Arbeitskreis unter Vorsitz von SPD/Grünen arbeitet seit Jahren vor sich hin, ohne dass sichtbare Ergebnisse vorliegen. Nachdem von allen (!) Fraktionen die vorgelegten Entwürfe abgelehnt wurden, machte die LWG den Vorschlag, dass der TVL die Fläche zu für 1 € pro Jahr pachten kann, bis eine endgültige Entscheidung über die Fläche getroffen wurde. Das wurde abgelehnt...

 

Laboe braucht keine selbsternannten Erziehungsberechtigten, sondern Problemlöser - die LWG stellt sich den Herausforderungen!

Gemeindevertretung 15.03.2017

In der Sitzung vom 15.03.2017 der Gemeindevertretung wurde beschlossen, dass die Sauna zum 01.04., die Schwimmhalle zum 01.11. den Betrieb einstellt.

Damit zusammen wurde ebenfalls beschlossen, dass Laboe sich für einen Zweckverband stark macht, um eine Halle in der Region gemeinsam mit den Umlandgemeinden zu bauen.

Es wird keine betriebsbedingten Kündigungen geben. Eine sozialverträgliche Lösung wird unter Einbeziehung des Personalrates erarbeitet.

Die LWG

Wir sind der Meinung, dass es auf örtlicher Ebene keine Probleme gibt, die auf parteipolitischer Ebene gelöst werden müssen. Eine politische Links/Rechtseinordnung durch Parteiprogramme und Ideologien zur Bewältigung kommunaler Aufgaben lehnen wir deshalb ab.
Wir gehen mit einem stark verjüngten Team, mit frischen Ideen, ins Rennen. Komplettiert mit politisch erfahrenen und bekannten Kandidaten.

Warum die LWG wählen?

  • Wir sehen uns nicht als Partei
  • Wir wirken seit 1961 als Unabhängige Wählergemeinschaft maßgeblich an der Laboer Kommunalpolitik in der Gemeindevertretung mit.
  • Wir setzen uns ausschließlich für Laboer Interessen und Probleme ein.
  • Wir sind der Meinung, dass sich die Lösung kommunaler Aufgaben nicht an Parteiprogrammen und Ideologien, sondern an den Bedürfnissen der Laboer Bürgerinnen und Bürger orientieren muss.
  • Wir stehen verlässlich zu unseren Planungen und Entscheidungen.
  • Wir gehen mit einem stark verjüngten Team, mit frischen Ideen, ins Rennen. Komplettiert mit politisch erfahrenen und bekannten Kandidaten.